Vita

Sven Seidel

Geboren wurde ich 1982 in Schlema. Ich bin Sozialwissenschaftler (Dipl.), in meiner Freizeit ehrenamtlich sehr engagiert und lebe in Langenhagen.

Ausbildung
Abi 2004 am Gymnasium Langenhagen, anschließend Geschichts- und VWL-Studium in Göttingen. Wenig später Wechsel des Studiengangs und des Studienortes. 2013 verlieh mir die Leibniz Universität Hannover das Diplom in Sozialwissenschaften. Der Titel meiner Diplomarbeit lautete: Der Mob im Zeitalter sozialer Netzwerke.
Beruflicher Werdegang
Bereits während des Studiums konnte ich diverse berufliche Erfahrungen sammeln. So war ich mehrere Jahre im Bereich der Hochschulforschung (zuerst Befragungen, anschließend Schnittstelle zwischen SoWi und IT) tätig. Ebenfalls noch während des Studiums durfte ich im Deutschen Bundestag sowie im Niedersächsischen Landtag als Abgeordnetenassistent für Caren Marks und Marco Brunotte arbeiten. Hinzu kamen zahlreiche Einsätze für die Friedrich-Ebert-Stiftung als Teamer in den Bereichen Rechtsextremismus und Kommunalpolitik.
Ab März 2015 war ich für den Langenhagener Verein für Sozialarbeit als Assistent der Geschäftsführung tätig. Diese Beschäftigung fand im Februar 2016 allerdings ein Ende, unter anderem, weil ich in den Vereinsvorstand zurückgekehrt bin.
Seit August 2018 bin ich als Projektkoordinator bei der Arbeitsgemeinschaft für Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen – amfn e.V. tätig und führe in unterschiedlichen Projekten politische Bildungsveranstaltungen für Geflüchtete und Migrant*innen durch.
Ehrenamtliches Engagement
Seit ca. 2003 engagiere ich ehrenamtlich. Durch sehr positive Erfahrungen und Vorbilder im Langenhagener Café Monopol (heute nur noch Monopol) wurde ich Mitglied im Trägerverein des Cafés und engagiere mich seitdem im Bereich der Jugendkulturarbeit. Seit 2011 gehöre ich dem Vereinsvorstand an und lenke in Zusammenarbeit mit einem sehr engagierten Team junger Leute die Geschicke des Vereins und seiner Projekte.
Durch dieses Engagement kam ich auch mit dem Verein für Sozialarbeit in Kontakt, welcher, wie das Monopol, im Haus der Jugend in Langenhagen beheimatet war. Seit 2010 war ich in diesem Verein ebenfalls Mitglied und durfte in 2014 auch hier ein Vorstandsamt übernehmen. In 2015 wurde durch die Verkettung mehrerer Umstände hieraus ein vorübergehendes Beschäftigungsverhältnis, in dem ich maßgebliche Veränderungen in den Arbeitsabläufen mitgestalten konnte. Ende Februar 2016 wurde ich erneut in den Vorstand gewählt, was nach dem Ende der vorübergehenden Beschäftigung ohnehin angedacht war. Diesen Posten behielt ich bis zur Entscheidung, den Verein aufzulösen, inne.
Seit 2013 bin ich auch Mitglied der AWO Langenhagen. Hier bin ich nicht unbedingt für die Jugend aktiv, sondern unterstütze die ehrenamtliche Arbeit auf der anderen Seite der Alterspyramide. Dank der Wertschätzung der AWO-Mitglieder seit April 2016 ebenfalls als Vorsitzender.
Und weil mir das alles noch nicht reicht, bin ich noch Mitglied im Kunstverein Langenhagen sowie im Verein Klangbüchse, wo ich, wenn meine Zeit es zulässt, bei Veranstaltungen im Rahmen der Mimuse helfe.
Engagement für die SPD
Durch persönliche Kontakte und Wertschätzung wurde ich in 2004 zuerst Juso und während der Kommunalwahl 2006 aus Überzeugung Sozialdemokrat.
Seither durfte und darf ich diverse Mandate auf unterschiedlichen Ebenen für die SPD wahrnehmen.
Darunter beispielsweise Webmaster der SPD Region Hannover (2009-2011), Beisitzer im SPD Ortsverein und stellvertretender Vorsitzender der SPD Abteilung Langenhagen.
Aus diesem Engagement ergaben sich auch die Einsätze für die Friedrich Ebert Stiftung und meine Tätigkeiten für Caren Marks und Marco Brunotte.
Bereits 2011 habe ich für den Rat der Stadt Langenhagen kandidiert. 2016 war die Wahl erfolgreich. Seither bin ich Ratsherr.
Internet, Social Media, Webdesign
Seitdem ich 2004 meinen ersten Internetanschluss bekam, treibe ich mich aktiv im World Wide Web herum.
Ich habe in dieser Zeit einige Foren mitbetrieben, eigene und beauftragte Profile in diversen Sozialen Netzwerken mit Leben erfüllt und ziemlich viel von dem ausprobiert, was gemeinhin als Web 2.0 und Social Media bezeichnet wird.
Seit 2006 beschäftige ich mich auch etwas intensiver mit Webdesign und habe seitdem für Freunde und Bekannte, von Zeit zu Zeit sogar als Auftragsarbeit, aber auch für mich selbst und meine Vereine einige Websites aufgesetzt und betrieben – zu Beginn noch eher umständlich mit html und css, heutzutage lieber mit diversen Content Management Systemen.
Sonstige Interessen und Aktivitäten
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich etwas intensiver mit Digitalfotografie und Bildbearbeitung. Motive finde ich hierbei vor allem bei Spaziergängen in Langenhagen oder bei Konzerten im Monopol, bzw. bei befreundeten Bands.

Zudem lese ich viel, gehe gern auf Konzerte oder ins Kabaret und kann eine, mittlerweile nicht mehr ganz so kleine, Film-Sammlung mein Eigen nennen.

Seit 2011 versuche ich mich außerdem von Zeit zu Zeit im Erlernen der estnischen Sprache und der Ukulele. Bisher zugegebenermaßen nicht unbedingt erfolgreich.

Fotos